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Museum der Schwalm

Kunstbetrachtung im Museum „Hieronymus Bosch – Teil II“

Kunstbetrachtung mit dem Museumsleiter „Hieronymus Bosch – II. Teil“

am Mittwoch dem 12.04.2017, 19.00 Uhr, Im Museum der Schwalm

„Hieronymus Bosch, eigentlich „Jeronimus van Aeken“, einer der geheimnisvollsten altniederländischen Maler, war Mitglied der Bruderschaft „Unserer Lieben Frau“, als ein angesehenes Mitglied  entwarf für deren Kapelle Glasfenster und Kruzifix. Gesichert ist seine  religiöse Bindung, die in allen Bildern sichtbar ist, auch wenn sie von uns meist nur als „fantastisch“ oder  „Karikatur“ wahrgenommen werden; seine Zeitgenossen aber haben sie verstanden. Dass wir heute gelegentlich „Unterbewusstes“ erkennen, verdanken wir Freud, dem Arzt der Tiefenpsychologie, und unserem surrealistischen Urgestein, Rene Magritte. Bekannt ist auch, dass Bosch  vielmals kopiert wurde, einschließlich seiner Signatu

„Hieronymus Bosch, eigentlich „Jeronimus van Aeken“, einer der geheimnisvollsten altniederländischen Maler, war Mitglied der Bruderschaft „Unserer Lieben Frau“, als ein angesehenes Mitglied  entwarf für deren Kapelle Glasfenster und Kruzifix. Gesichert ist seine  religiöse Bindung, die in allen Bildern sichtbar ist, auch wenn sie von uns meist nur als „fantastisch“ oder  „Karikatur“ wahrgenommen werden; seine Zeitgenossen aber haben sie verstanden. Dass wir heute gelegentlich „Unterbewusstes“ erkennen, verdanken wir Freud, dem Arzt der Tiefenpsychologie, und unserem surrealistischen Urgestein, Rene Magritte. Bekannt ist auch, dass Bosch  vielmals kopiert wurde, einschließlich seiner Signatur. Diese Kunstbetrachtung vertieft den I. Teil, der im Jahr 2016 im Museum angeboten wurde. Weitere interessante Kunstbetrachtungen sind über das Jahr verteilt.  Bei erneut freiem Eintritt werden wieder Spenden erbeten, die das Museum für seine Arbeit dringend braucht.

Konrad Nachtwey M. A.

Museumsleiter

r. Diese Kunstbetrachtung vertieft den I. Teil, der im Jahr 2016 im Museum angeboten wurde. Weitere interessante Kunstbetrachtungen sind über das Jahr verteilt.  Bei erneut freiem Eintritt werden wieder Spenden erbeten, die das Museum für seine Arbeit dringend braucht.

Konrad Nachtwey M. A.

Museumsleiter